Mit dem Verstand ist Russland nicht zu fassen, Gewöhnlich Maß misst es nicht aus:
Man muss ihm sein Besond'res lassen - Das heißt, dass man an Russland glaubt.

Fjodor Tjutschew (übertragen von Siegfried von Nostitz)

Умом Россию не понять, Аршином общим не измерить:
У ней особенная стать — В Россию можно только верить.

Федор Тютчев (1866)

18. Mai 2024: „Es ist das Volk, das die Musik schafft!“

18. Mai 2024

Samstag, 18. Mai 2024
19.30 Uhr
„Movimento“
Neuhauser Straße 15, 80331 München

Ein musikalischer Abend zum 220. Geburtstag des Komponisten Michail Glinka (1804 – 1857)
Michail Glinka wurde am 20. Mai 1804 in Nowospasskoje bei Smolensk geboren. Er studierte ab 1818 am Adelsinstitut von St. Petersburg und Musik bei John Field. Später unterrichtete ihn der Kompositionslehrer Siegfried Dehn in Berlin. Reisen nach Italien, Frankreich und Spanien und die Bekanntschaft mit europäischen Komponisten inspirierten Glinka zur Schaffung einer russischen Nationalmusik. Sein erstes Hauptwerk, die Oper „Das Leben für den Zaren“, gilt als Beginn der russischen klassischen Musik. Glinkas Kompositionen hatten großen Einfluss auf spätere russische Komponisten, speziell auf die Mitglieder des „Mächtigen Häufleins“.
Michail Glinka starb in Berlin im Alter von 53 Jahren am 15.02.1857.

Michail Glinka, 1856, Foto: S. Lewizkij

„Создает музыку народ …“

Музыкальный вечер к 220-летию со дня рождения композитора Михаила Глинки (1804-1857)
Михаил Глинка родился 20 мая 1804 года в Новоспасском под Смоленском. С 1818 года он учился в Санкт-Петербургском Благородном пансионе, а музыке – у Джона Филда. Позже, в Берлине, у музыковеда Зигфрида Дена. Первое крупное произведение Михаила Глинки – опера „Жизнь за царя“ – считается началом русской классической музыки. Его сочинения оказали большое влияние на последующих русских композиторов. Михаил Глинка умер в Берлине 15.02.1857.

Mitwirkende: u. a. Karin Wirz und Klaus Münster, Frits Kamp (Bariton), Artur Medvedev (Geige), Philipp von Morgen (Cello), Maria Belanovskaja (Domra) und Pianisten Aglaya Zinchenko, Elena Petronievitch und Dmitrij Romanov.
Gefördert/финансовая поддержка: Kulturreferat der Landeshauptstadt München.


Eintritt € 20,00
ermäßigt € 15,00
Kartenvorbestellung 089/3516987

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6. Juni 2024: „… weil mein Gesang erweckt Gefühle echt und tief“

16. Mai 2024

Donnerstag, 6. Juni 2024
19.00 Uhr
Eine Welt Haus
Schwanthalerstr. 80
80336 München

Literarische Veranstaltung zum 225. Geburtstag von Alexander Sergejewitsch Puschkin (1799-1837)
Tolstoj nannte Puschkin einen „Schatz“ und las seine Werke „mit Freude“ mehrmals. Fjodor Dostojewski bemerkte „… die Universalität und Allmenschlichkeit seines Genies.“ Vladimir Nabokov war sich sicher, dass “…Russe zu sein bedeutet, Puschkin zu lieben“.
Wer ist dieser Mann, der im Alter von 37 Jahren bei einem Duell starb, der von den Russen so verehrt wird und außerhalb Russlands so wenig bekannt ist? Dostojewski war überzeugt, dass „Puschkin zweifellos ein großes Geheimnis mit in seinen Sarg nahm. Und nun lösen wir dieses Rätsel ohne ihn.“
Er hat Recht, unser Schriftsteller: Wir hören nie auf, „dieses Rätsel“ zu lösen.

O. A. Kiprenskij „Porträt von A. S. Puschkin“, 1827


„…что чувства добрые я лирой пробуждал…

Литературный вечер к 225-летию со дня рождения Александра Сергеевича Пушкина (1799-1837)
Лев Толстой называл Пушкина «сокровищем» и перечитывал «с восторгом» его произведения. Федор Достоевский отметил «…всемирность и всечеловечность его гения». Владимир Набоков был уверен, «Быть русским – значит любить Пушкина». Кто же этот человек, который в 37 лет погиб на дуэли, и которого так почитают русские и так мало знают за пределами России? Достоевский считал, что «Пушкин унес с собою в гроб некоторую великую тайну. И вот мы теперь без него эту тайну разгадываем». И он, оказался прав, наш писатель, мы не перестаем «эту тайну» разгадывать. 
Mitwirkende: Karin Wirz, Michael Tschernow, Svetlana Prandetskaya (Gesang), Artur Medvedev (Geige) und Elena Petronievitch, Michail Leontchik, Dmitrij Romanov (Klavier).



Eine Zusammenarbeit mit BARUS e. V.

Eintritt € 16,00
ermäßigt € 12,00
Kartenvorbestellung 089/351 69 87

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Das Jahr 2023 in Veranstaltungen

15. Dezember 2023

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Das Jahr 2022 in Veranstaltungen

23. Dezember 2022

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Zeitungsartikel aus „Münchner Merkur“

29. Dezember 2021

Artikel aus Münchner Merkur

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Das Jahr 2021 in Veranstaltungen

9. August 2021

Liebe MIR-Freunde!

Auch das Jahr 2021 wurde für unseren Verein, der seinen 30. Jahrestag hatte, wegen der Pandemie nicht einfach. Viele Veranstaltungen, die bereits vorbereitet waren, mussten kurzfristig abgesagt werden. Immer hin ist uns jedoch gelungen, zehn kulturelle Abende durchzuführen. Drei davon sind dem 200. Geburtstag von Fjodor Dostojewskij gewidmet, schließlich  war das Jahr 2021 für MIR e. V. ein Dostojewskij-Jahr. Diesem Schriftsteller, der besonders in Deutschland – wo er viel Zeit verbracht hat, geliebt und geschätzt wird – wurde auch ein MIR-Kalender 2021 gewidmet. Uns bleibt nur zu hoffen, dass das Jahr 2022 für uns alle gnädig wird, auf jeden Fall unser Veranstaltungsprogramm steht schon fest. 
Es wird – wie immer – sehr interessant und spannend! Auf Wiedersehen bei MIR e. V.!
Tatjana Lukina, Präsidentin von MIR e. V.  

Дорогие друзья Общества «МИР»!

К сожалению, 2021 год был для нашего Общества, которое отметило свое 30-летие, из-за пандемии непростым. Многие мероприятия, которые уже были подготовлены, пришлось отменить. Но нам все равно удалось провести десять вечеров, из которых три были посвящены 200-летию со дня рождения Федора Михайловича Достоевского. 2021 год был для нашего Общества «Годом Достоевского», которого так любят и ценят в Германии, и ему был посвящен наш календарь на 2021 год. Нам остается только надеяться, что 2022 год будет для нас всех благодатным годом, а программа мероприятий МИРа уже подготовлена. Она будет, как всегда, интересной и захватывающей! До новых встреч в «MIR e. V.»!
Татьяна Лукина, президент Общества «МИР»

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Das Jahr 2020 in Veranstaltungen

14. Januar 2021

Das Jahr 2020 war für uns alle nicht leicht. Für MIR war es doppelt so schwer – denn wir hatten alle unsere Veranstaltungen bereits 2019 geplant und vorbereitet und dann wurden sehr viele von denen abgesagt … Somit hatten Sie als unsere Zuschauer und unsere Freunde nicht die Möglichkeit, von den Schicksalen berühmter russischen Künstler, Dichter und Musiker zu erfahren. Aber wir suchen nicht das Negative im Leben, sondern öffnen uns dem Guten, auch in diesen schwierigen Zeiten! Trotz allem ist uns gelungen, einige schöne Abende Ihnen zu präsentieren. Das bedeutet: unsere Arbeit für Sie war nicht umsonst – das ist das Wichtigste.

* * *

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Das Jahr 2019 in MIR-Veranstaltungen

1. März 2020

MIR im Jahr 2019

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Das war das Jahr 2018 in MIR-Veranstaltungen

1. Februar 2019

Jahr 2018

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Das war das Jahr 2017 mit MIR …

14. Januar 2018

2017 war ein sehr ereignisreiches Jahr bei MIR e. V.! – hier klicken!

Jahr 2017

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