Mit dem Verstand ist Russland nicht zu fassen, Gewöhnlich Maß misst es nicht aus:
Man muss ihm sein Besond'res lassen - Das heißt, dass man an Russland glaubt.

Fjodor Tjutschew (übertragen von Siegfried von Nostitz)

Умом Россию не понять, Аршином общим не измерить:
У ней особенная стать — В Россию можно только верить.

Федор Тютчев (1866)

WDR Radio berichtet über MIR e. V.

17. November 2017

О том, как местные немцы приходят в “МИР”, чтобы изучать и поддерживать русскую культуру, слушайте в программе от 10 ноября от 26-й минуте - вот здесь!
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8. Dezember 2017: “Für mich leben – heißt – arbeiten!” - Iwan Aiwasowski

16. November 2017

Freitag, 8. Dezember 2017, 19.00 Uhr
Seidlvilla, Nikolaiplatz 1b
80802 München

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“Für mich leben – heißt – arbeiten!”
Iwan Aiwasowski, russischer Marinemaler armenischer Abstammung, der 1817 in Feodossija auf der Krim geboren wurde, bekam seinen ersten Kunstunterricht durch einen Freund der Familie, den deutschstämmigen Architekten Jakob Koch. Dieser förderte ihn nach allen Kräften und ließ ihn auf seine Kosten ausbilden. Mit sechzehn Jahren geht Aiwasowski nach Sankt Petersburg auf die Kunst-Akademie. Wasser und Licht waren seine Elemente. Eine Legende sagt, bei einer frühen Ausstellung in Paris hätten die Besucher hinter den Bildern nach Lichtquellen gesucht, weil sie so strahlten. Ein Vortrag von der Vize-Präsidentin von MIR e. V., Swetlana Woldt.

Iwan Aiwasowski, Selbstbildnis, 1874

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“Для меня жить — значит работать!”
Иван Айвазовский, российский маринист армянского происхождения, родившийся в Феодосии в 1817 году, получил первые уроки живописи у немецкого архитектора Якова Коха. В 16 лет Айвазовский отправился в Санкт-Петербург и поступил в Академию художеств. Его элементами стали вода и свет. Легенда гласит, что на одной из первых выставок художника в Париже посетители искали источники света за его картинами, так как было ощущение, что они светятся. Доклад вице-президента Общества «МИР» Светланы Вольдт.

Mitwirkende Künstler/при участии: Olga Agejewa (Gesang) und Alexey Kudryashov, Moskau (Klavier)

Eintritt/вход: € 15,00
ermäßigt/льготный - € 10,00
Kartenreservierung: 089/351 69 87



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Neues Kalender für das Jahr 2018

3. November 2017

Kalender 2018 Silbernes Zeitalter

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MIR-Kalender 2018 - in Erinnerung an Alexander Schmorell

3. Oktober 2017

Kalender 2018

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MIR-Kalender für das Jahr 2017 - in Erinnerung an ein Münchner Original

13. Januar 2017

MIR-Kalender 2017

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Eindrücke vom Gala-Abend am 23.10.2016 im Gasteig - 25 Jahre MIR e. V.!

26. Oktober 2016

Gala-Konzert

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Eindrücke vom 13. Mai 2016: “Nikolaj Karamzin – der erste russische Europäer”

10. April 2016

Freitag, 13. Mai 2016, 19.00 Uhr
Seidlvilla, Nikolaiplatz 1b
80802 München

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Karamzin
DIE EINDRÜCKE …

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Nikolaj Karamzin – der erste russische Europäer
Zum 250. Geburtstag von Nikolaj Karamzin (1766 - 1826), dem größten russischen Schriftsteller seiner Zeit. In seiner Erzählung „Die arme Lisa“ wurden zum ersten Mal der Mensch und seine Gefühle in den Mittelpunkt gestellt. Damit begründete Karamzin den russischen Sentimentalismus.
Mit seiner „Geschichte des russischen Staates“ ist er auch als Historiker für die russische Kultur unentbehrlich. Noch größere Bedeutung hat Karamzin als Sprachreformer. Er bildete neue russische Wörter und vereinfachte den russischen Satzbau nach französischem Vorbild.
Karamzin war russischer Patriot und Europäer zugleich, er war überzeugt, dass Russland zu Europa gehört. In seinen „Briefen eines russischen Reisenden“ schrieb er: „Das Nationale ist nichts im Vergleich mit dem Menschlichen, und alles, was Engländer oder Deutschen zum Wohle der Menschen erfunden haben, ist meins, denn ich bin ein Mensch“.

Karamzin

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Николай Карамзин – первый русский европеец
Литературный вечер к 250-летию со дня рождения писателя и историка Н. М. Карамзина (1766 - 1826), реформатора русского литературного языка, автора двенадцатитомного труда «История государства Российского» и первого журнала для детей «Детское чтение для сердца и разума».
Mitwirkende: Dr. Natalie Reber und Dimitri Milinski (Vorträge), Artur Medvedev (Violine), Jekaterina Medvedeva (Piano), Philipp von Morgen (Cello)

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Eintritt frei/Вход свободный


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Gefördert durch/при поддержке: Fond „Russkij mir“



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Gaby dos Santos über den Klavier-Abend mit Skrjabin-Musik

29. Oktober 2015

Das Bekenntnis des Komponisten Alexander Skrjabin zu großer Emotionalität, die sich im Titel der Gedenkveranstaltung widerspiegelt, hatte mich schon im Vorfeld neugierig auf den Konzert-Abend in der Münchner Seidlvilla gestimmt. Geladen hatte das russische Kulturzentrum MIR, anlässlich des 100. Todesjahres des Komponisten. Selbst Künstlerin, darüber hinaus mit einer Affinität zu dem, was gemeinhin als “russische Seele” bezeichnet wird, finde ich viel von meinem eigenen Naturell in diesem Zitat wieder und glaube, dass uns, Künstler, oft ein drangvolles Seelenleben antreibt, sich im künstlerischen Schaffen ein Ventil zu suchen - lesen Sie hier den ganzen Artikel


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Video zum Festakt am 7. Mai 2015 im Alten Rathaus, München

21. Mai 2015

Am 7. Mai 2015 im Altes Rathaus von München veranstaltete unser Verein MIR e. V. unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt München, Dieter Reiters, anlässlich des 70. Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges einen Festakt „IM NAMEN DES FRIEDENS“, zu dem Vertreter des diplomatischen Corps in Bayern, des öffentlichen Lebens, Politiker, Presse, Mitglieder von MIR e. V., Kriegsveteranen, Schüler und Studenten eingeladen waren. Hier eine kurze Zusammenfassung in einem Kurzfilm von diesem schönen Abend.
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Video-Aufnahme: Olga Richter

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Статья в “Литературке” - Zeitungsartikel in “Literaturnaja Gazeta”

8. Januar 2013

Zum Lesen klicken Sie bitte auf das Bild:

Literaturnaja Gazeta

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